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<pre>Auch in der letzten Runde hatten die Athener gegen die Bayern (0:2) wenig zu erwidern. Damit wurde AEKs Serie von 14 Europapokalspielen in Folge ohne Niederlage mehr als nur gestoppt.  <p> Quoten Stand vom 22.10.2018, 16:18 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Trotz alledem schließen wir uns den Einschätzungen der Wettanbieter an. Aufgrund der langen Meisterschaftspause in der Ukraine hat Kiew bis zur ersten Begegnung kein einziges Pflichtspiel absolviert. Die Engländer hingegen stehen voll im Saft und werden diesen Vorteil unserer Meinung nach schon in Kiew zu nutzen wissen <p> Dabei könnte streng genommen selbst ein Sieg zu wenig sein, um den Platz an der Sonne zu behalten — schließlich ist damit zu rechnen, dass auch der praktisch gleichauf liegende BVB im Parallelspiel nichts anbrennen lässt. <p>  Am vorigen Spieltag waren die Griechen bei der 2:3-Niederlage gegen Benfica Lissabon bereits nah dran, doch nun ist mit dem deutschen Rekordmeister ein europäisches Top-Team zu Gast, womit erste Punkte in der Königsklasse auch nach drei Spieltagen nur sehr unwahrscheinlich sein dürften.  </pre>


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<pre>Die Königlichen haben in der Gruppenphase vor allem in den Duellen mit Tottenham ungewohnte Schwächen gezeigt. PSG hat lediglich im letzten Spiel gegen die Bayern die Zügel schleifen lassen, als der Gruppensieg nahezu sicher war.  <p> für Rose ist er daher “ihr absoluter Schlüsselspielerâ€, den es aus dem Spiel zu nehmen gilt.  <p>  Der Respekt vor den Spaniern ist allerdings groß, denn Atletico hat sich mittlerweile in der Primera Division als Herausforderer der beiden Platzhirsche Barcelona und Real Madrid fest etabliert. Auch heuer reden die „Matratzenmacher“ ein gewichtiges Wort um den Meistertitel mit. <p> Selbst, dass jene vor über drei Jahrzehnten absolvierte Vorschlussrunde erfolgreich bestritten werden konnte, dürfte dabei kaum als ein gutes Omen heranzuziehen sein — im folgenden Endspiel ließ schließlich ausgerechnet der FC Liverpool die italienischen Titelträume platzen. <p>  Mit einem deutlich offensiveren Ansatz hat Leonardo Jardim der Mannschaft im dritten Jahr seiner Amtszeit eine gänzlich neue Stoßrichtung verliehen; die einstigen Maurermeister Europas nehmen ihr Schicksal mittlerweile bevorzugt selbst in die Hand.  </pre> 


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<pre> für den spät aus der Hand gegebenen Gruppensieg wird Real Madrid allem Anschein nach überreich entschädigt. Immerhin bekommt es der Titelverteidiger in der ersten K.o.-Runde mit einem Gegner zu tun, der noch nie ein königliches Viertelfinale erreichte.  <p> Zwar hätten sich die Dortmunder kurz vor dem Abpfiff bei der Großchance von Pereyra über das dann schon verdammt bittere 1:3 nicht beschweren können; bevor sich der BVB jedoch im zweiten Spielabschnitt dazu entschloss, aufgrund der hohen Fehlerquote vorsorglich alle ernsthaften Offensivbemühungen einzustellen, hatten die Wettfreunde bei den Angriffszügen der Borussen immer das Gefühl, dass die italienische Abwehr keineswegs unantastbar ist.  <p>  Reichten die enormen Anstrengungen aus, um in der Heimat mittlerweile schon wieder eine große Nummer darzustellen, sieht es da jenseits des Tellerrandes erwartungsgemäß ganz anders aus. <p>  Immerhin gilt es, nach einer kostenintensiven Shoppingtour (unter anderem Cavaleiro und TraorÃ©) die Bilanz noch möglichst deutlich ins Plus zu drehen: Aktuell mehren sich die Anzeichen, dass sich zu den unlängst für rund 50 Millionen Euro abgegebenen Kondogbia und Carrasco demnächst auch Joao Moutinho gesellen wird, den die Fachwelt mit dem FC Arsenal in Verbindung bringt. <p>  Verlassen haben die Türken bis dato lediglich vier Spieler: Fernandao (Al-Wahda), Beykan Simsek (Osmanlispor), Vincent Janssen (zurück zu Tottenham) und Luis Neto (zurück zu Zenit).  </pre>


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<pre> Vor heimischer Kulisse hatte der deutsche Rekordmeister im Februar einmal mehr sein Faible für Kantersiege im königlichen Achtelfinale unter Beweis gestellt; nach Donezk (7:0, 2015) und dem FC Arsenal (5:1, 2017), wurde dieses Mal der amtierende türkische Champion überrollt.  <p> Am Dienstag kommt es um 18:55 Uhr nun zum ersten Aufeinandertreffen überhaupt mit dem FC Bayern München.   <p> Und auch in der Königsklasse wäre ohne die kräftige Mithilfe von Glücksgöttin Fortuna Platz eins wohl außer Reichweite gelegen, nachdem sich die Citizens vier Punkte (gegen Gladbach und Sevilla) erst in der Nachspielzeit sicherten. <p>  Werden die süddeutschen Gäste somit wohl noch nicht einmal den bisherigen Überflieger von Donezk ernsthaft zu fürchten haben, sollte der Mannschaft von Pep Guardiola auch das gegnerische Spielsystem konsequent in die Karten spielen: Der vom ewigen Schachtar-Coach Mircea Lucescu nach wie vor vertretene ballorientierte Dominanzanspruch dürfte gegen die mit ähnlichen Waffen kämpfenden Münchner schließlich kaum zum Tragen kommen.  <p> Überhaupt ist nach den 90 Hinspiel-Minuten die einigermaßen erstaunte Feststellung gestattet, dass der Turiner Auftritt vom vergangenen Dienstagabend wie ein Abziehbild des 2:1-Erfolges gegen den BVB erscheint: Auch die Westfalen wurden schließlich von dem schwungvollen Beginn der Gastgeber kalt erwischt, bevor das Spiel nach dem noch in der ersten Halbzeit erzielten Ausgleich vorübergehend zu kippen begann.  </pre>


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<pre> Nach der Pause sorgte ein Doppelpack von Edin Dzeko (64., 70.) sogar für die Führung der Römer, doch Hazard erzielte mit seinem zweiten Tor den Ausgleich. Damit fand eine spektakuläre Partie ihr Ende, ohne, dass sich eine Mannschaft mit dem Sieg belohnen konnte.  <p> Kapitän Manuel Neuer brachte es auf dem Spiel auf dem Punkt: „Das war einfach nicht Bayern-like.“  <p>  Mit Real Madrid hätten es die Italiener nämlich kaum schlimmer treffen können, wobei so mancher darin wohl nichts weiter als eine Art ausgleichende Gerechtigkeit sehen mag. <p>  In den vier bereits ausgetragenen Vorrundenspielen in der Königsklasse musste Amsterdam noch keine Niederlage hinnehmen.  <p> „Das ganze Spiel hat mir gefallen. Es gibt nichts, was mir nicht gefallen hat. Gar nichts.“  </pre>


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